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	<title>Neues...</title>
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	<description>... von mir, meiner Familie und meiner neuen Nähmaschine</description>
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		<title>Alles im grünen Bereich?!</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Mar 2013 07:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Was so ein Aufruf alles bewirken kann. Eine Woche kilometerlange Beiträge und dann wieder Stille im Blog!? Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass hier viel los war. Gut, hier geht es ja meistens nicht ganz  geordnet zu, aber die letzte Woche stand ganz unter dem Zeichen der Urlaubsvorbereitung. Ich hatte verschiedene kilometerlange To-Do-Listen abzuarbeiten, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was so ein Aufruf alles bewirken kann. Eine Woche kilometerlange Beiträge und dann wieder Stille im Blog!?</p>
<p>Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass hier viel los war. Gut, hier geht es ja meistens nicht ganz  geordnet zu, aber die letzte Woche stand ganz unter dem Zeichen der Urlaubsvorbereitung. Ich hatte verschiedene kilometerlange To-Do-Listen abzuarbeiten, weil wir am Sonntag zwei Wochen weit, weit, weg in den Urlaub fliegen. Wir waren schwer beschäftigt die Reste der Geburtstagsfeier so zu vertilgen, so dass sich unser Kühlschrank in den Ferien nicht verselbstständigt. Da wir Freunde besuchen werden, die seit Jahren keinen deutschen Supermarkt von innen gesehen haben nehmen wir diesen kleinen Koffer gefüllt mit Schokolade, Kornflakes und anderen lebenswichtigen Nahrungsmitteln mit&#8230;</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/image.jpg" alt="Köfferchen" /></p>
<p>&#8230;und noch einen Einkaufskorb Gummibärchen (der Koffer ist wirklich voll- und meine Aufgabe ist es heute auch noch ein paar Kleiderstücke zum Auspolstern einzufügen und die 120 kg Maximalgepäck auf vier Koffer sinnvoll zu verteilen.)</p>
<p>Der Ringer ist heute noch mal zum Wettkampf, ich gehe mit 15 von den 30 anderen Kindern zu einem <a href="http://www.jbo-thum.de" title="Jahreskonzert">Konzert </a>.  Der große Sohn muss eigentlich noch einen Vortag für die Schule erarbeiten, weil der muss fertig sein, wenn wir wieder kommen (er weiß es aber auch erst seit den Winterferien). Ein mir sehr wichtiges Treffen mit einer Freundin schiebe ich (und sie auch) seit Dienstag vor mir her. Da gibt es eine Krise, eine große Krise, die ebenfalls viel von meine Gedanken diese Woche beansprucht hat. Und eigentlich möchte ich nicht wegfahren ohne noch mal mit ihr persönlich gesprochen zu haben, aber mir wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als darauf zu Vertrauen, dass sich alles regelt, egal in welche Richtung und ein bisschen zu hoffen&#8230;</p>
<p>Eva</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 17:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Schon ist die Tagebuchblogwoche bei Frau Brüllen zu Ende. Die restlichen Stunden werde ich wohl mit einem Wäschekorb auf dem Sofa verbringen (müssen)! Mein Wochenende stand ganz im Zeichen von Geburtstagen. Am Freitag die Familien-Geburtstags-Feier der Jungs, am Samstag vormittag waren zum Geburtstags-Brunch Patenonkeln und -tanten da. Am Samstag Abend noch eine Geburstagsfeier. Da war ich endlich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schon ist die Tagebuchblogwoche bei <a href="http://www.bruellen.blogspot.ch/">Frau Brüllen</a> zu Ende. Die restlichen Stunden werde ich wohl mit einem Wäschekorb auf dem Sofa verbringen (müssen)!</p>
<p>Mein Wochenende stand ganz im Zeichen von Geburtstagen. Am Freitag die Familien-Geburtstags-Feier der Jungs, am Samstag vormittag waren zum Geburtstags-Brunch Patenonkeln und -tanten da. Am Samstag Abend noch eine Geburstagsfeier. Da war ich endlich mal eingeladen und durfte nur singen, essen und trinken und um die übrigen Gäste haben sich andere Leute gekümmert.</p>
<p>Heute war ich noch mal zum Babybörsenverkauf. Leider nur mit mäßigem Erfolg. Aber ich habe die &#8220;Rumsteh&#8221;-zeit genutzt: noch ein paar unbrauchbare Sachen aussortiert und anschließend gleich in den Kleidercontainer entsorgt. Zwei Kisten durfte ich dann noch zu einem kleine Mädchen bringen, dass sich sicherlich sehr über bunte Sommerkleidchen freut. Mit dem Rest werde ich am Dienstag wohl noch mal zum An- und Verkauf fahren und der letzte Rest wird dann entsorgt. Irgendwann muss wieder mal Platz werden für neue Kisten.</p>
<p>Die Feier-Woche ist also vorbei. Jetzt starte ich in die Urlaub-Vorbereitungswoche. In sieben Tagen sind wir schon auf dem Flughafen&#8230;</p>
<p>Eva</p>
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		<title>Und noch ein Tag</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 09:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der wahrscheinlich letzte diese Woche. Ich muss die Sachen ja auch irgendwann aufschreiben, die ich so treibe. Auch das nimmt Zeit in Anspruch und die fehlt eben dann an einer anderen Stelle. Mehr Mädels die heute ihre Zeit mit Bloggen verbringen findet ihr hier. Der Morgen startet wie immer 6.25 Uhr mit dem Wecker. &#8220;Heute so hell [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/12.jpg" title="Sonnenaufgang"></a>Der wahrscheinlich letzte diese Woche. Ich muss die Sachen ja auch irgendwann aufschreiben, die ich so treibe. Auch das nimmt Zeit in Anspruch und die fehlt eben dann an einer anderen Stelle. Mehr Mädels die heute ihre Zeit mit Bloggen verbringen findet ihr hi<a href="http://www.bruellen.blogspot.ch/" title="Frau Brüllen">er.</a></p>
<p>Der Morgen startet wie immer 6.25 Uhr mit dem Wecker. &#8220;Heute so hell draußen?&#8221; Das motiviert mich immer beim Aufstehen. Blauer Himmel, Sonne, Wärme. Zwei von drei Punkten waren heute richtig. Mit dem großen Sohn beobachte ich ein paar Minuten die aufgehende Sonne. Er versucht es mit dem Handy zu filmen <img src='http://blog.piiiep.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/12.jpg" title="Sonnenaufgang"><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/12.jpg" alt="Sonnenaufgang" /></a></p>
<p>Nur warm war es nicht. Minus 14 Grad zeigte das Thermometer. Nach dem gestern die ganze Morgenroutine wunderbar und fast ohne Drängeln meinerseits funktionierte heute wieder mal extreme Bummelei. Während ich Frühstücksbrote schmiere, Flaschen befülle, die Spülmaschine ausräume, zwei Waschmaschinen anstelle (Ja, ich darf die meiner Eltern mit benutzen, genauso wie umgekerht. Ganz toll. Man ist doppelt so schnell fertig, 6 &#8211; 8 Maschinen Wäsche an einem Tag &#8211; kein Problem. Nur auf der Leine ist irgendwann kein Platz mehr) <strike>frühstücken die Kinder</strike> sollen die Kinder frühstücken. Heute nur Gequatsche, Gezanke, Gealber. Manchmal ist das ja ganz lustig. Aber am frühen Morgen bin ich dazu noch nicht aufgelegt, <strike>leicht</strike> genervt und versuche sie irgendwie einigermaßen pünktlich in Schule und Kindergarten zu bringen.</p>
<p>Als ich wieder zu Hause bin, gibt es auch für mich ein kleines Frühstück, Buch zu Ende lesen, das Gedicht bewundern, welches der kleine Sohnemann gestern Abend selbst geschrieben hat und seit dem ununterbrochen rezitiert:</p>
<p><a href="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/dsc00025.JPG" title="Poesie"><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/dsc00025.JPG" alt="Poesie" /></a></p>
<p>Erst mal den PC anschlaten, Emails, Facebook, MMM ansehen/lesen. Mal nach der Wäsche schauen&#8230;.</p>
<p>Maschine eins hängt auf dem Boden. Eine Torte backen. Das wird erst mal nur der Boden. Der wird dann geteilt, gefüllt und verziert. Aber erst später. Maschine zwei aufhängen, Maschine drei und vier befüllen. Zurück an den PC.</p>
<p>Alle Sachen zusammen suchen &#8211; Leichte Panik bricht aus. WO IST MEIN KLEINES ROTES BUCH? 15 Minuten intensive Suche unter Zeitungen, Sofa, in Taschen, Kinderzimmern&#8230; Beim fünften Blick unter das Sofa find ich es, Es ist wohl von dem Ordner herunter, zwischen Regal und Sofa in die tiefen des Teppichs versunken. Aufatmen! Da stehen alle Sachen drin, die ich so zum Arbeiten brauche. Notizen meinerseits, wichtiges aus dem Qualitätszirkel, Wünsche der PDL&#8230;</p>
<p>So erst mal etwas Ehrenamt: Werbeartikelbestellen für das <a href="http://www.jbo-thum.de/joomla/verein/nachwuchsarbeit.html" title="JBO Thum">Instrumentenkarusell</a> und den Probenplan aktualisieren und verschicken für die <a href="http://www.jbo-thum.de/joomla/ensembles/blaeserkids.html" title="Bläserkids">dreißig anderen Kinder</a>. Das mit der Werbung klappt natürlich nicht so ohne Weiteres. Es fehlt noch ein Logo und ganz endgültig entschieden haben wir uns auch noch nicht, was es nun werden soll (Reflektorblinker oder ein anderes Licht-dings?). Die &#8220;Medienbeauftrage&#8221; unseres Vorstandes ist nicht zu Hause, also eine E- mail schreiben und den Katalog beiseite legen.</p>
<p>Danach Rückmeldungen für Hort und Krankenkasse ausfüllen (&#8220;Füllen sie den Fragebogen auch aus, wenn sich nicht geändert hat?&#8221;) Warum nur?</p>
<p>Nun zum Geld verdienen <img src='http://blog.piiiep.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Wie schon mal erwähnt arbeite ich auf Honorarbasis als externe Qualitätsberatung für einen Pflegedienst. Um die alten Herrschaften unseres Landes, besonders die, die sich nicht mehr wehren können, zu schützen und ihnen eine optimale Versorgung zu gewährleisten hat der Staat im SGB XI und V verschiedene Gesetze erlassen, um die Pflegedienste und -heime dazu zu bewegen sich intensiv mit dem QM auseinanderzusetzen. Leider war es bis dahin (und manchmal ist es immer) noch nicht durchgedrungen, dass man QM auch aus ideologischen, kundenorientierten, marktwirtschaftlichen Gründen umsetzen sollte.  Meistens liegt das gar nicht mal am QM selbst. Viele Unternehmen haben ja ein funktionierendes System, aber es wird eben nicht dokumentiert, bzw. kann verbal nicht vermittelt werden. Der MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) ist dazu da diese Dokumentation zu überprüfen. Dadurch werden die Pflegedienstleister permanent unter Druck gesetzt an ihrem QMS zu arbeiten, sonst drohen schlechte Pflegenoten, finanzielle Abzüge und im schlimmsten Fall eine Schließung des Pflegedienste/-heimes. Ganz wichtig ist dabei, dass der MDK nur die Struktur- und Ergebnisqualität prüft. Den eigentlichen Prozess, die Durchführung der Pflege kann und will er nicht prüfen, damit würde man ja die Intimsphäre der zu Pflegenden verletzen. Wenn also wieder mal ein Heim in den Medien ist, beim dem ganz schlechte Pflegenoten beanstandet werden, liegt das oft daran, dass die Pflegekräfte zu wenig oder falsch oder gar nicht dokumentieren. Folgt mir noch jemand?</p>
<p>Nun zu meiner Rolle in diesem System: Ich bin für den Schreibkram zuständig. Bearbeite, Aktualisiere, entwerfe neue QM-Regeln, Formblätter, Arbeitsanweisungen, Standards. Da der Pflegedienst ein vom Verband vorgegebenes QM-Handbuch benutzt, passe ich diese Regelungen in Absprache mit der PDL an. Sortiere aus, was nicht gebraucht wird, ergänze wenn was fehlt. Ich gehe zu den externen Qualitätszirkeln, halte mich über aktuelle Veränderungen, Reformen usw. auf dem laufenden und bespreche das Ganze dann bei unseren wöchentlichen Treffen. Die Vor- und Nacharbeit kann ich von zu Hause aus machen, so dass ich mir meine Zeit sehr frei einteilen kann. Heute steht auf dem Programm: Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit; der neue Gesetzesentwurf, der eine ärztliche Verordnung von subcutanen Injektionen zulassen soll; der aktualisierte Expertenstandard Sturzprophylaxe und ein Reinigungsplan für den Aufenthaltsraum des Pflegedienstes.</p>
<p>Nachdem ich das erledigt habe, kommt die Döner-Freundin mit Döner zu Besuch. Sehr lecker. Noch ein Plausch, dann muss sie wieder gehen und ich hole die Kinder ab. Der kleine Sohnemann geht um drei zur Ergotherapie (die Konzentration!). An normalen Donnerstagen gehen wir immer zu meinen Großeltern Kaffeetrinken. Heute ist sie nicht da, deswegen fahren wir wieder nach Hause. Der Gymnasiast ist auch schon eingetroffen. Das kleine Fräulein und ich schippen Schnee. Der Opa mistet den Hasenstall aus. Es gibt Nachwuchs &#8211; aber nicht nur bei den Hasen.</p>
<p><a href="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/13.jpg" title="Mäusekinder"><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/13.jpg" alt="Mäusekinder" /></a></p>
<p>Ganz rechts, das sind Mäusekinder. Habe ich auch noch nicht gesehen. Das Nest war unter dem Stroh/Mist und wurde vom Opa kurzerhand entsorgt.</p>
<p>Nach dem die Biologiestunde zu Ende ist, hänge ich wieder mal Wäsche auf und danach mit dem kleinen Schneehasen Ostereier.</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/dsc00041.JPG" alt="Schneehase" /></p>
<p>Der &#8220;Ergotherapeut&#8221; muss abgeholt werden. Als wir nach Hause kommen, steht ein Freund vor der Tür und die beiden gehen Schlitten fahren. Ich trinke mit dem Opa eine Kaffee. Weil die Kinder gerade gut beschäftigt sind, bereite ich ein paar Sachen für die Geburtstagsfeier morgen vor.</p>
<p>Als die beiden Freunde wiederkommen ist es mit der Ruhe vorbei. Fast vergesse ich den Großen zum Schach loszuschicken. In die Badewanne sollten die Kindlein ja auch noch. Kurz vor halb sieben schicke ich das &#8220;fremde&#8221; Kind nach Hause und die beiden Kleinen ins Bad.</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/dsc00046.JPG" alt="Abendbrot" /></p>
<p>Weil der Papa nicht da ist, gibt es heute Abendbrot in der Badewanne. Für mich und meine Geschwister war das als Kinder sehr beliebt und auch für meine ist das DIE Sensation. Aber beim allerbesten Ehemann ernten wir dafür nur Kopfschütteln. Jetzt wird es aber knapp. Um 19.00 Uhr muss der Große wieder abgeholt werden. Die Badenden essen aber immer noch. Schon zehn vor um sieben. Vielleicht kann ja die Oma??? Sie kann!!!</p>
<p>Die frischgewaschenen Kinder sitzen noch ein halbes Stündchen vor dem Fernseher bis sie ins Bett verschwinden. Für den Gymnasiasten und mich gibt es heute ausnahmsweise Abendbrot vor dem Fernseher. Diese Sensation ist fast noch größer als das Abendbrot in der Wanne.</p>
<p>Um halb neun ist endlich etwas Ruhe. Ich schreibe noch was für den Blog, nämlich das hier, werde gleich noch das Geburstagsgeschenk für den <strike>kleinen</strike> bald 8jährigen Sohn einpacken und den weitgereisten Ehemann begrüßen.</p>
<p>Eva</p>
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		<title>Noch ein Tag?</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 12:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Soll ich? Das Tagebuchbloggen bei Frau Brüllen läuft ja die ganz Woche. Nun hab ich am Montag schon mal mitgemacht.Gestern dann eine Pause. Also heute noch ein Tag &#8211; ein Geburstag. Nochmal ohne anspruchsvolle, geistige Arbeit einer QM-Beraterin, ohne knifflige Nähergebnisse, dafür sicherlich mit etwas Trubel am Nachmittag. Der Wecker klingelt wieder 6.25 Uhr. Die Jungs sind [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Soll ich? Das Tagebuchbloggen bei <a href="http://www.bruellen.blogspot.ch/" title="Da steht warum und wieso!">Frau Brüllen</a> läuft ja die ganz Woche. Nun hab ich am Montag schon mal mitgemacht.Gestern dann eine Pause.</p>
<p>Also heute noch ein Tag &#8211; ein Geburstag. Nochmal ohne anspruchsvolle, geistige Arbeit einer QM-Beraterin, ohne knifflige Nähergebnisse, dafür sicherlich mit etwas Trubel am Nachmittag.</p>
<p>Der Wecker klingelt wieder 6.25 Uhr. Die Jungs sind natürlich schon wach und sitzen am Tisch mit den Geschenken. Der Große wird heute 11. Und noch bevor ich ins Bad gehe, wird natürlich gratuliert und die Geschenke werden freigegeben zum Auspacken. Um 5.03 Uhr bin ich durch sein Gehüpfe im Bett schon mal wach geworden und habe ihn etwas unfreundlich um etwas Ruhe gebeten. Aber ich glaube nicht, dass er noch mal geschlafen hat. Die Aufregung war sicher zu groß. Das neue Radio mit USB-Anschluß wird als stylisch und cool befunden und die Mutter kann erst mal beruhigt ins Bad verschwinden.</p>
<p>Danach Frühstück und Verabschiedung des &#8220;alten&#8221; Gymnasiasten. Er hofft seit gestern Abend, dass der Bus heute wegen Schnee zu spät kommt und die Deutschstunde heute früh etwas kürzer ausfällt. Die Chanchen stehen bei 15 cm Neuschnee nicht schlecht dafür.</p>
<p>Ich mache mich und die Kleinen fertig und wir stapfen mit Schneeschnippe den Hang hinunter zum Auto. Sobald das Wetter etwas winterlich ist, kann ich unser Auto leider nicht mehr vor dem Haus parken, weil es einfach zu glatt ist und ich den Berg nicht bis hoch komme. Das Risiko dann rückwärts in irgendeine Hecke oder Hauswand zu rutschen ist mir dann doch zu hoch. Den Zweitklässler fahre ich in die Schule. Dann stelle ich das Auto wieder auf dem Parkplatz und laufe mit dem kleinen Fräulein zum Kindergarten (auch wegen Schnee, Glätte, zu wenig Parkplätzen und engen Sraßen am Kindergarten).</p>
<p>Wieder zu Hause  &#8211; Schneeschippen&#8230;.</p>
<p>Frühstück mit Buch.</p>
<p>Den Kuchen vorbereiten. Den richtigen Geburtstagskuchen gibt es erst am Freitag zu großen Feier. Heute mache ich eine Pflaumen- und Streußelkuchen mit Hefeteig. Das dauert immer etwas bis der Teig gegangen ist. Deswegen hüpfe ich zwischen Küche mit Kuchen und Wohnzimmer mit Nähmaschine hin und her. Um 12.00 Uhr ist der Kuchen im Ofen und das Kleid fertig genäht.</p>
<p>Da kann ich wohl auch noch beim <a href="http://memademittwoch.blogspot.de/" title="MMM">Me made Mittwoch </a>mitmachen? Nach ein paar Umräumarbeiten im Flur entsehen diese Fotos (Warum sind die denn so unscharf?):</p>
<p><a href="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/11.jpg" title="MMM"><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/11.jpg" alt="MMM" /></a></p>
<p>Und dieser Text:</p>
<p>Der Schnitt ist aus der Simplicity 3/2011. Er hat mir auf Anhieb wirklich gut gefallen. Es gibt auch noch eine Version mit Rundausschnitt. Bei diesem Stoff habe ich mich aber für den Schalkragen entschieden. Ich glaube es ist ein etwas dickerer Romanit. Für mich eher ein Winterkleid. Ganz stolz bin ich auf meine angepassten Abnäher am Rücken und im Brustbereich. Endlich sind sie mal so geworden wie ich mir das vorgestellt habe. Das obere Vorderteil habe ich zwei Zentimerter gekürzt. Obwohl ich nach Vermessung und Größenangaben in der Zeitschrift um den Hüftbereich eine 38 zugeschnitten hatte, war mir das Kleid einfach viel zu weit. Nach der ersten Anprobe hat es mir auf einmal gar nicht mehr gefallen. Ich habe an meiner Stoffwahl gezweifelt und am Schnitt und an meiner Figur&#8230; Also habe ich auch an den Seiten auch noch mal großzügig (jeweis 2 Zentimeter) schmaler genäht. Die Raffungen an den Seiten waren so nicht im Schnitt angegeben. Bei der Anprobe hatte ich aber irgendwie so ein &#8220;Da fehlt noch was&#8221;-Gefühl. Und siehe da: Jetzt gefällt es mir schon sehr viel besser.</p>
<p>So, jetzt muss ich aber langsam mal bisschen aufräumen. Nähsachen verschwinden im Schlafzimmer, Küche und Wohnzimmer werden besuchstauglich hergerichtet. Staubsaugen, Abwaschen, Aufräumen&#8230; Und den großen Tisch vom Boden holen, sonst haben heute nachmittag nicht alle Gäste Platz.</p>
<p>Fortsetzung folgt:</p>
<p>Erst mal kurz vorm Computer verschnaufen&#8230;.</p>
<p>Nachdem ich den kleinen Sohnemann von der Schule abgeholt habe und die beiden anderen auch eintrudeln, müsste ich wohl mal Kaffee kochen, Kuchen schneiden, Tisch decken, beim Geschenke auspacken helfen, telefonieren, drei aufgedrehte Kinder unter Kontrolle halten, Gäste begrüßen, Kaffee nachschenken, Kuchen verteilen, mit Omas, Tanten, Onkeln telefonieren&#8230; Das Geburtstagkind trösten, weil die Oma nicht die grüne Hose in Größe 152 eingepackt hat, sondern die Blaue in Größe 128, die das andere Geburtstagskind am Freitag bekommen soll. Dem großen Kind begreiflich machen, dass wir das der Oma erst mal nicht erzählen, sonder einfach am Freitag unauffällig tauschen. Sonst wird sie noch aufgeregter, der Blutdruck steigt, ihr ist es peinlich und überhaupt &#8211; mit bald 87 kann so was schon mal passieren.</p>
<p>Alles wieder wegräumen &#8211; simsalabim! Und ein bisschen drüber nachdenken, wie das vor 11 Jahren war.</p>
<p>Da wußte ich um diese Zeit  (18.00 Uhr) noch nicht, dass ich sechs Stunden später Mama bin. Der damals noch ganz kleine Sohn wurde um 23.55 Uhr geboren, mit 2700 Gramm und nach 1,5 Stunden im Krankenhaus. Schon zur Geburt ein unkompliziertes Kind. Er hat ganz schnell durchgeschlafen, ißt auch jetzt noch fast alles (nur sehr ungern Karamell, aber damit kann ich leben) und war meistens mit den Sachen einverstanden die ich ihm <strike>befohlen</strike> vorgeschlagen habe. Jetzt merkt man schon langsam, dass da etwas Größeres auf uns zu kommt. Nicht immer kommt man mit guten Argumenten oder einem &#8220;Das ist eben so, Basta!&#8221; weiter. Öfters muss man das Kind einfach machen lassen und manchmal auch zusehen, wie es dann schief geht. Wieder auf helfen, wieder erklären, wieder argumentieren und hoffen, dass er daraus lernt. Ich bin gespannt auf die nächsten Jahre, möchte, dass er sein Interesse an Geschichte, Naturwissenschaft und Tagespolitik behält und später in seinem Leben sinnvoll einsetzten kann. Und auf ein bisschen mehr Ordnung und Engagement in der Schule hoffe ich auch.</p>
<p>Fortsetzung?</p>
<p>Naja, so viel Fortsetzung gab es dann nicht mehr. Eine Runde Wickie auf Kika, Abendbrot, Kinder ins Bett bringen. Der technickbegeisterte Papa war noch einmal da um sich erklären zu, wie Apps auf sein Smartphone geladen werden. Die Wäsche hab ich noch sortiert und mit dem nicht anwesenden Ehemann telefoniert, der zum Glück morgen schon wieder nach Hause kommt. Und zur Entspannung habe ich noch mit Marty und Doc &#8211; junior hochprozentigen Alkohol aus der Suppenküche geklaut um den Rocket drill in Gang zu setzen um damit wiederrum den Doc &#8211; senior aus dem Gefängnis zu befreien (Back to future, ein Adventure-Spiel, hihi).</p>
<p>Eva</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was machst du eigentlich den ganzen Tag?</title>
		<link>http://blog.piiiep.de/2013/03/11/was-machst-du-eigentlich-den-ganzen-tag/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 15:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das: Das erste mal klingelt der Wecker heute um 06.00 Uhr. Aber ich darf noch ein halbes Stündchen liegen bleiben. Der fleißigste Ehemann fährt heute nach Berlin und dann weiter nach Frankfurt, wo er, trotz Kindergeburtstagen, wohl bis Freitag bleiben muss. Deswegen steht er heute früher auf als ich. Um 6.30 quäle ich mich dann [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das:</p>
<p>Das erste mal klingelt der Wecker heute um 06.00 Uhr. Aber ich darf noch ein halbes Stündchen liegen bleiben. Der fleißigste Ehemann fährt heute nach Berlin und dann weiter nach Frankfurt, wo er, trotz Kindergeburtstagen, wohl bis Freitag bleiben muss. Deswegen steht er heute früher auf als ich. Um 6.30 quäle ich mich dann aus dem Bett und schlürfe ins Bad.  Ein erster Blick aus dem Fenster:</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/dsc09964.JPG" alt="Schnee" /></p>
<p>Mist: Gestern abend habe ich vergessen die Frontscheibe vom Auto abzudecken. Also muss ich dann wohl kratzen&#8230;</p>
<p>Sogar der kleine Sohnemann ist heute schon wach. Das bedeutet für mich fünf Minuten Zeitersparnis. Er braucht sonst sehr intensive Maßnahmen zum Aufstehen. Ganz anders der Gymnasiast. Er ist, wie immer, schon munter, hat sich angezogen, Lego gebaut, Radio gehört, Zeitung gelesen, seinen Rucksack gepackt, macht sich Frühstück und ein &#8220;Schul-Bemmel&#8221;. Bei ihm wäre es mir lieber, wenn ich ihn mal wecken müßte &#8211; nie zufrieden diese Mütter!</p>
<p>Inzwischen ist auch das kleine Fräulein aufgestanden. Auch das geht nicht immer so einfach. Bei ihr ist das jedoch nicht so schlimm. Wenn keine Zeit mehr ist, lassen wir das Frühstück zu Hause weg. Im Kindergarten gibt es 7.45 Uhr dann ja noch mal Frühstück.</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/1.jpg" alt="Frühstück" /></p>
<p>Für den kleinen Sohnemann gibt es heute Hustensaft, Erkältungstee und Nutellabrötchen.</p>
<p>Zwischen einen Blick an den Familienkalender. So voll sieht es diese Wochen nicht aus. Aber diese kleinen roten Kleber bedeuten für die Kinder eine aufregende Woche. Das große &#8220;F&#8221; und die kleinen roten Kleber bedeuten für mich eine turbulente Woche.</p>
<p>Dann noch ein Brötchen schmieren für die Schule. Eine Flasche fertig machen. Kinder antreiben: &#8220;Trink noch deinen Tee. Beiß doch mal ab!, Was möchstest du auf dein Brot?, Abbeißen. Du hast noch Tehe!&#8221; Zirkel nicht vergessen. Brotbüchse einpacken. Schlafanzug mitnehmen.</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/dsc09965.JPG" alt="Zeit" /></p>
<p>Wenn die Uhr diese magische Zeit anzeigt, ist langsam Eile geboten. &#8220;Anziehen!&#8221; &#8220;Ich brauch aber noch&#8230;!&#8221; Wir wollen gehen. Das Auto muss noch vom Eis befreit werden!. Hallo? Anziehen! Was machen sie denn jetzt schon wieder? Die Brotbüchse liegt immer noch in der Küche, die Flasche von letzter Woche ist immer noch im Ranzen.</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/dsc09968.JPG" alt="Gesammelte Werke der letzten Woche" /></p>
<p>Noch schnell ein Blick ins Hausaufgabenheft. Manchmal erwarten einen dort böse Überraschungen. Heute - alles OK!. Hausaufgaben alle gemacht, Knete wird erst am Freitag gebraucht. Los geht&#8217;s! Tatsächlich, die Scheibe ist gefroren. Jetzt wird es langsam eng mit der Zeit. Kinder anschnallen. Ranzen in den Kofferraum. Ganz schön glatt heute. Verkehrschaos in der Schule, wie immer. Verkehrschaos am Kindergarten, wie immer. Im Kindergarten finde ich eine kleine Überraschung.</p>
<p>Wieder zu Hause:</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/dsc09967.JPG" alt="Überraschung" /></p>
<p>Da muss ich mich ja beeilen mit dem Lesen. Jetzt habe ich ein bisschen Zeit zum Frühstücken (und Lesen). Danach Spülmaschine befüllen, Küche auffräumen.</p>
<p>Am Freitag haben wir &#8211; Jubel! &#8211; einen schnellen Internetzugang über Kabel bekommen. Leider funktioniert dieser aber nicht mit dem Ipad. Also begebe ich mich erst mal auf Fehlersuche im WWW. Nach 45 Minuten immer noch keine Lösung. Ich gebe auf und verschaffe mir mal einen Überblich über die Sachen die auf meinem Bügelbrett liegen.</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/dsc09972.JPG" alt="Näh-HAufen" /></p>
<p>Heute also hauptächlich Ausbesserungsarbeiten. Ich war nämlich schon am Wochenende sehr fleißig und habe einige Piiiep-Sachen zu Ende genäht. Auch die Wäsche ist heute schon gemacht. Normalerweise ist Montags häufig ein Bügeltag. Aber weil der allerbeste Ehemann ein paar Hemden in Frankfurt braucht, habe ich das gestern abend schon erledigt.</p>
<p>Ergebnisse:</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/dsc09973.JPG" alt="Jeans 1" /></p>
<p>Da fehlt nur noch der Knopf, Taschen und Knopfloch sind ausgebessert.</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/2.jpg" alt="T-shirt" /></p>
<p>Bündchen erneuert, Saum verlängert (Bei Jersey habe ich noch etwas Weiterbildungsbedarf).</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/dsc09980.JPG" alt="2 x Jeans" /></p>
<p>Und noch zwei Jeans (neue Tasche, neues Knie).</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/31.jpg" alt="Unterhemd" /></p>
<p>Was macht man mit einem 30 Zentimeter breiten Streifen Jersey? Ein Unterhemd. Sieht doch ganz einfach aus! Also Schnitt abnehmen. Etwas verlängern, weil das kleine Fräulein vielleicht doch noch mal, irgendwann etwas wächst. Jerseystreifen an die Ausschnittkanten heften, Umschlagen mit der Zwillingsnadel absteppen. Ging wunderbar &#8211; leider hatte ich vergessen das Vorderteil etwas kürzer zu machen. Also noch mal abschneiden, Streifen neu annähen. Dann die Armausschnitte und Träger &#8211; etwas knifflig und warum ist jetzt der eine Träger länger als der andere? Naja, mal sehen was man da noch machen kann. Erstmal die Seiten zusammen nähen. Dafür wollte ich &#8211; Moment es klingelt&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>Der Paketversand bringt den <a href="http://www.michas-stoffecke.de/" title="Stoffe">bestellten </a>Stoff, neue Bündchenware (Reststücke) und eine Restetüte Jungswebbänder.</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/4.jpg" alt="Paket-Inhalt" /></p>
<p>Ich bin begeistert. Überraschungstüten können ja auch manchmal unangenehme Überraschungen enthalten.</p>
<p>So: weiter mit dem Hemd. Die Jersey-Streifen wollte ich an den Seiten abschneiden und  &#8211; habe gleich einen Träger mit erwischt- so ein Mist. Irgendwann ist die Konzentration eben doch am Ende.  Jetzt habe ich keine Lust mehr. Was mache ich denn jetzt mit dem Hemd? Gleich in die Restetüte? oder der noch mal annähen. Dann motzt das Kind sicher, wenn es das Hemd trägt, weil da so ein Knuppel ist. Naja, mal sehen.</p>
<p>Die Oma ruft an: Ob ich am Samstag zu dem Geburtstag mit gehe? Die Frau B. muss das ganz dringend wissen. &#8220;Aber Oma ich hatte doch den Opa gebeten es in die Liste einzutragen und mich anzumelden, weil ich zur letzten Chorpobe nicht war.&#8221; &#8220;Ja, aber sie muss das ganz dringend wissen!&#8221; &#8220;Ja ich hatte doch&#8230;.&#8221; &#8220;Also gehst du mit?&#8221; &#8220;JA.&#8221;</p>
<p>Also erst mal aufräumen, Staubsaugen, Spühlmaschine ausräumen, den Flur wischen. Dort ist es seit gestern Abend sehr glatt, weil &#8220;Jemand&#8221; seine Schuhe mit Wachs besprüht hat. Es gab schon mehrere Ausrutscher.</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/dsc09995.JPG" alt="Nudeln" /></p>
<p>Mittagspause mit aufgewärmten Nudeln und Nachrichten.</p>
<p>Dann noch eine PC- Runde.</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/5.jpg" alt="PC" /></p>
<p>Die <a href="www.guidohof.com">Ökokiste</a> kommt am Mittwoch. Und weil es auch da manchmal komische Überraschungen gibt, darf ich nicht vergessen den Inhalt selbst zu bestimmen. Wegen der vielen Gäste zum Ende der Woche wollen natürlich einige Mahlzeiten berücksichtigt werden. Und der Blog schreibt sich auch nicht von allein. Aber heute geht es wirklich schnell. Die unglaublichen 5000 KB pro Sekunde machen sich bemerkbar.</p>
<p>Um halb drei hole ich die kleinen Kindlein wieder auch Schule und Kindergarten ab.</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/6.jpg" alt="Kekse" /></p>
<p>Danach &#8220;schnell&#8221; drei Bleche <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/1528621258272533/Vanille-Cookies.html" title="Lecker">Cockies</a> backen und Kaffee kochen. Nach dem Anschauen des Bildes &#8211; Kaffeemaschine putzen.</p>
<p>Die Kindlein sitzen derweil friedlich vereint auf dem Sofa und im Kinderzimmer und vertreiben sich bei Allerlei pädagogisch wertvollem Spiel die Zeit. &#8211; Schön wäre es!</p>
<p>Die nackte Realität:&#8221;Mama, kann ich mal mit der Scheibe spielen?&#8221;, &#8220;Muss das sein?&#8221; &#8220;JA!&#8221; &#8220;Aber, ich hab zuerst gefragt&#8221; &#8220;MAAAAAMA, der läßt mich nich&#8217; zu gucken&#8221; &#8220;Ich hab keinen Platz auf dem Sofa!&#8221; &#8220;Wo sind denn meine Filly-Pferde, die hat der Hennes zuletzt gehabt und jetzt sind sie weheg!&#8221; &#8220;Mama, ich hab in der Schule noch mal nach dem Muffins-Blech gefragt. Das ist weg!&#8221; &#8220;Mama, kann ich mir einen neuen Haarreifen holen?&#8221;</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/dsc00006.JPG" alt="kaputt" /></p>
<p>&#8220;Habt ihr schon Eure Ranzen ausgepackt?&#8221; &#8220;Großer Sohn, du fährst heute bitte mit dem Bus in die Musikschule.&#8221; &#8220;Ooohr neee!&#8221; &#8220;Warum denn? Ich will aber nich!&#8221; &#8220;Krieg ich noch nen Keks?&#8221; &#8220;Kann ich morgen das andere Federkästchen mit in die Schule nehmen?&#8221; &#8220;Ja, aber dann musst du die ganzen Sachen umpacken! Hast du einen Füller, gespitzte Stifte, Lineal&#8230; Wo sind denn schon wieder die Fineliner?&#8221; &#8220;Wir schreiben diese Woche auch noch eine Mathe-Arbeit, aber ich weiß nicht wann!&#8221; &#8220;Wir haben heute eine unangekündigte Mathe-LK geschrieben &#8211; es gibt auf alle Fälle Sechsen hat der Lehrer gesagt.&#8221;</p>
<p>Jeden Tag denke ich, dass ich am Nachmittag ja noch das und das machen könnte, vielleicht auch mal bissl lesen oder etwas zuschneiden. Meistens ohne Erfolg. Zwischen Schlichten, Bespielen, Animieren, Trösten bleibt nur wenig Zeit für meine Vorhaben. Heute war die Stimmung vor allem beim kleinen Fräulein sehr gereizt. Es gab Tränen und Rumgezicke und nie war irgend etwas richtig.</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/dsc09998.JPG" alt="Spielen" /></p>
<p>Um fünf hat der Sohnemann dann Lust auf ein Rummicup-Spiel und ich auch. Eine halbe Stunde spielen, dann muss ich los den Musikschüler aus Thum abholen. Ein Anruf zwei Stockwerke tiefer und die Oma übernimmt meine Position beim Spielen. Es geht doch nix über flexible, hilfsbereite, memorytaugliche Großmütter im Haus. So kann ich die Kleinen zu Hause lassen, noch schnell ein kleiner Einkauf beim Gemüsemann, Manuel einsammeln und wieder nach Hause. Spielsachen aufräumen. Der erkältete Sohn hat Kopfschmerzen. Abendbrot machen. Es sind noch Schwarzwurzeln übrig. Die werden frittiert &#8211; sehr lecker.</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/03/dsc00009.JPG" alt="Schwarzwurzel" /></p>
<p>Tagesgespräche am Abendbrottisch: &#8220;Was machen wir denn nun mit dem Muffinblech, großer Sohnemann?&#8221; &#8220;MMH?&#8221; &#8220;Wo kannst du denn noch suchen?&#8221; &#8220;Ein Muffinblech?, kein normales Backblech?&#8221; &#8220;Nein, du hattest ja Muffins mit!&#8221; &#8220;Oh ja, na da waren noch eine ganze Menge da!&#8221;</p>
<p>Der kleine Sohnemann verabschiedet sich vom Abendbrottisch direkt ins Bett &#8211; sehr ungewöhnlich. Mal sehen wie es ihm morgen früh geht.</p>
<p>Abendbrotsachen wegräumen. Das kleine Fräulein ins Bad begleiten. Die Oma ruft an: Also nur diese Hose zum Geburtstag für den Großen? Das gefällt ihr nich so richtig. Könnte ich vielleicht noch was Kleines? Oder sie besorgt noch was Größeres und gibt die Hose zurück. Oder doch noch was zum Spielen? &#8220;Aber Oma, er hat sich doch die Hose gewünscht!&#8221; &#8220;Zu mir hat er gesagt eine Uhr wünscht er sich, aber da gab es keine für Kinder. Also doch vielleicht eher was Lehrreiches, was Interessantes. Also ich verlass mich auf dich, dass du noch was besorgst&#8230;&#8221;</p>
<p>Noch bisschen Kika und dann geht um 20.00 Uhr das erst mal das Licht aus. An guten Tagen schläft sie nach zwei mal Pullern, ein mal Trinken und zwei mal Kusseln ein. An schlechten ist erst um 21.30 Ruhe.</p>
<p>Der große Sohn liest noch bisschen in seinem Zimmer und ich sage um halb neun Gute Nacht.</p>
<p>Oft nähe ich auch am Abend noch mal. Aber heute? Noch nicht mal bei Facebook gekuckt, noch keine E-mails gecheckt. Noch nichts vom allerbesten Ehemann und den Schneehöhen in Berlin gehört. Und das Buch ist ja auch so lustig. Und der Stoff für die nächste Tasche liegt noch im Wäschekorb (Die Wäsche könnte ich ja noch anstellen). Ich glaub das verschieb ich mal auf morgen</p>
<p>Alles in Allem, heute ein eher entspannter Tag, aber die Woche hat ja noch etwas Potential.</p>
<p>Viele andere Tagesabläufe findet ihr heute und die ganze Woche bei <a href="http://bruellen.blogspot.de/" title="Tagebuchbloggen">Frau Brüllen</a>. So kann man Einblicke in viele Berufe erhalten. Ich bin ja eigentlich Dipl.-Pflegewirtin.  Im Alltag aber vor allem Hausfrau, Mutter, nebenberuflich Sattler und Feintäschner und freiberuflich tätig als externe Qualitätsbeauftragte. Ich habe also viele Gesicher <img src='http://blog.piiiep.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . und bin relativ flexibel in meiner Zeitenteilung. Und weil die Chefs des Pflegedienstes gerade verreist sind, schiebe ich die QM-Sachen auf der Prioritäten-Liste etwas nach hinten.</p>
<p>Eva</p>
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		<title>Chaos-Tag?</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 16:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der zweite Tag Sonne und alle drehen durch? Der morgen ging schon gut los! Ist es schon ein Sonnenstich, wenn man vom Kindergarten nach Hause läuft, obwohl man mit dem Auto gekommen ist? Ist es normal, dass ein Kind im Alter von bald acht Jahren einen wöchentlichen Hosenverbrauch &#60;4 hat. Und ich meine damit keine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Tag Sonne und alle drehen durch?</p>
<p>Der morgen ging schon gut los! Ist es schon ein Sonnenstich, wenn man vom Kindergarten nach Hause läuft, obwohl man mit dem Auto gekommen ist?</p>
<p>Ist es normal, dass ein Kind im Alter von bald acht Jahren einen wöchentlichen Hosenverbrauch &lt;4 hat. Und ich meine damit keine wieder herauswaschbaren Flecken, sondern Löcher: Durchgeniffelt, reingeschnitten, hängengeblieben&#8230;.</p>
<p>Ist es schon eine beginnende Altersdemenz, wenn man im Alter von fast elf Jahren den Notenständer auf dem Bürgersteig vor dem Probenraum liegen lässt? Nicht zu Hause oder in der Musikschule, nein, auf offener Strasse!</p>
<p>Dann war da noch ein Zirkel, bei dem ganz plötzlich eine Schraube gefehlt hat: &#8220;Mama, ich brauch einen Neuen, sonst kann ich meine Hausaufgaben nicht machen.&#8221;, eine abgeschnittene Nahtzugabe, eine verschobene Turnstunde, eine Terminüberschneidung bei den anderen 30 Kindern &#8211; und der Tag hat noch sechs Stunden.</p>
<p>Eva</p>
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		<title>Gestern, Heute, Morgen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 20:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Gestern: waren wir in der Stadthalle zum Popmusical &#8220;Cinderella&#8221;. Nun ja?! Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Für kleine Mädchen war es ganz schön. Mit einem schönen Kleid, einem Prinz, sprechenden Tieren und einen Zauberstab sind sie ja schnell zufrieden zu stellen. Sobald man aber älter als sieben Jahre ist und vielleicht schon mal in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> Gestern: waren wir in der Stadthalle zum Popmusical &#8220;Cinderella&#8221;. Nun ja?! Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Für kleine Mädchen war es ganz schön. Mit einem schönen Kleid, einem Prinz, sprechenden Tieren und einen Zauberstab sind sie ja schnell zufrieden zu stellen. Sobald man aber älter als sieben Jahre ist und vielleicht schon mal in der Oper war oder eine andere Show gesehen hat, macht das Popmusicla einen eher billigen Eindruck. Ganze zehn Darsteller wurden auf die Bühne gestellt. Musik aus der Dose, Halbplayback und in der Pause überteuerte Merchandise-Artikel. Gut, die Kinder wurden schön mit einbezogen, Titel zum Mitsingen, kleine aktuelle Witzchen für die Eltern und natürlich ein Happy-End. Und das alles für 25,- bzw. 20,- Euro pro Person (und das war nicht die teuerste Kategorie). Fazit: Es gibt ungeeignetere Musical für Kinder, aber das nächste Mal gehen wir wieder in die Oper.</p>
<p>Heute: Probe-Basteln für die Taschenparty am Mittwoch.</p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/02/dsc09897.JPG" alt="dsc09897.JPG" /></p>
<p><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/02/dsc09899.JPG" alt="dsc09899.JPG" /></p>
<p>Das kriegt ihr doch hin, oder?</p>
<p>Ich habe keine Ahnung wieviele Leute kommen werden. Eingeladen habe ich viele. Wirklich zugesagt haben vier. &#8220;Vielleicht&#8221; kommen noch mal 15. Ich rechne also mit 4 &#8211; 20 Leuten. Bei vier wäre ich wohl etwas enttäuscht. Bei zwanzig wird es wohl etwas eng. Ich lass mich also überraschen</p>
<p>Morgen: Wieder einmal Frühstück mit den Mädels. Jahresplanung für die 30 (inzwischen 35) anderen Kinder und in den Chor müßte ich auch wieder mal gehen.</p>
<p>Eva</p>
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		<title>Noch ein Versuch</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 11:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ich habe es doch wieder getan. Eigentlich wollte ich nie wieder einen Rock mit so einer komischen Falte nähen. Aber ich habe dem Schnitt (Burda Easy Fashion F/S 08) noch eine Chance gegeben. Die Falte gefällt mir sehr viel besser, aber diesmal bin ich mit dem Sitz und der Weite nicht richtig zufrieden. Irgendwie ist er [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es doch wieder getan. Eigentlich wollte ich nie wieder einen Rock mit so einer komischen <a href="http://blog.piiiep.de/2012/05/02/mmm/" title="MMM mit Alternativvfoto">Falte</a> nähen. Aber ich habe dem Schnitt (Burda Easy Fashion F/S 08) noch eine Chance gegeben. Die Falte gefällt mir sehr viel besser, aber diesmal bin ich mit dem Sitz und der Weite nicht richtig zufrieden. Irgendwie ist er oben zu weit &#8211; und unten auch. Muss er auf der Hüfte sitzen? Aber da steht er hinten bisschen ab. Da habe ich beim letzten mal wohl etwas anders gemacht. (Merke! in Zukunft Veränderungen und Anpassungen am Schnitt ins Nähbüchlein schreiben und nicht zu faul sein, bei nicht passendem Bund den Reißverschluss wieder abzutrennen).</p>
<p>Diesmal habe  ich ihn mit einfachem Saum und bedeutend kürzer genäht. Außerdem habe ich ihn nach unten hin gerade auslaufen lassen und nicht wie im Schnitt etwas ausgestellt. Ich trage ja normalerweise lieber knieumspielende Längen. Aber durch dieses Volumen sah es einfach unpassend und omahaft aus. Also habe ich dreimal fünf Zentimeter abgeschnitten bis ich die optimale <strike>Länge</strike> Kürze erreicht hatte. So kommen natürlich auch die farigen Strümpfe viel besser zur Geltung, die noch ungetragen (aber seit drei Jahren) in der Schublade lagen.</p>
<p>Und noch etwas neues habe ich an dem Röckchen untergebracht. Ich habe zum ersten mal eine selbst gemachte Paspel vernäht und war wirklich überrascht wie gut es ging. Durch die Worte &#8220;so eng wie möglich&#8221;, &#8220;ganz genau&#8221;, &#8220;exakt&#8221;, die in der Beschreibung zur Herstellung einer Paspel vorkommen, wurde ich bisher immer etwas abgeschreckt und habe gekaufte eingenäht. Aber meistens ist dann nicht genau die Farbe da, die man unbedingt braucht oder nur noch ein kleines Stück oder immer nur einfarbig oder&#8230; Jedenfalls bin ich überrascht, wie einfach das ging.</p>
<p>Da es bei uns heute immer noch/schon wieder schneit, werde ich ihn wohl erst am Freitag ausführen können. Heute also nur ein Foto von der Anprobe im Warmen und auf dem Weg zum Eltern-Kind-Turnen heute nachmittag dicke Hosen und wetterfeste Stiefel.</p>
<p><a href="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/02/rock.jpg" title="Rock II"><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/02/rock.jpg" alt="Rock II" /></a></p>
<p>Andere, nicht der Witterung entsprechende Kleidung, findet ihr wie immer <a href="http://memademittwoch.blogspot.de/" title="MMM">hier beim MMM.</a></p>
<p>Den Stoff habe ich übrigens letzte Woche im schwedischen Möbelhaus gekauft. Günstig und sehr flexibel einsetzbar. Er ist nicht so starr und fest, wie man es sonst von dieser Stoffquelle gewohnt ist. Aber sicher läßt er sich auch wunderbar zu einer Tasche verarbeiten. Ich habe da schon ein paar Sachen zugeschniten.</p>
<p>Nächsten Mittwoch ist bei mir nämlich Taschenparty. Und für die Gäste sollen schon noch ein paar exlusive Sachen produziert werden.</p>
<p>Eva</p>
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		<title>Zickenalarm</title>
		<link>http://blog.piiiep.de/2013/02/11/zickenalarm/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 09:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8230;im WWW. MUSS das denn sein? Frauen haben das selbe Hobby, nähen vor sich hin, wollen schöne Sachen aus Stoff verkaufen und dann werden da böse Worte verteilt, Kommentare gesperrt, ironische Likes gesetzt und, und, und&#8230; Sind wir nicht alle irgendwie Kollegen? Klar sehe auch ich mir im großen Internet  gerne selbstgenähte Sachen an. Man [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;im WWW.</p>
<p>MUSS das denn sein? Frauen haben das selbe Hobby, nähen vor sich hin, wollen schöne Sachen aus Stoff verkaufen und dann werden da böse Worte verteilt, Kommentare gesperrt, ironische Likes gesetzt und, und, und&#8230;</p>
<p>Sind wir nicht alle irgendwie Kollegen? Klar sehe auch ich mir im großen Internet  gerne selbstgenähte Sachen an. Man will sich ja inspirieren lassen,  sehen was die anderen für Ideen haben, Preise vergleichen. Und da findet man auch Sachen die meinen ziemlich ähnlich sind. Aber deswegen unterstelle ich doch nicht gleich &#8220;geklaut&#8221;. Mir könnte ja das gleiche unterstellt werden. Es ist schwer sich von anderen wirklich abzuheben. Gerade durch diese DIY-Bewegung schießen ja selbst ernannte Künstlerinnen wie Pilze aus dem Boden. Auch ich bin nicht perfekt, habe das Schneidern ja nicht wirklich gelernt. Aber ich bin bingelig. Schiefe Nähte, unschöne Applikationen, unsymmetrische Schnittteile &#8211; ich könnte damit nicht leben und ärgere mich regelmäßig, dass ich die Taschen auf den Fotos immer so schief aussehen. Und darüber das Andere schon damit leben können und ihre Sachen ganz selbstbewusst im Netz und auf Märkten verkaufen. Ich bewundere wirkliche Künstlerinnen , die Sachen produzieren (Taschen, Kleidung) die sich wirklich von der Masse abheben. Wo auch noch eine Philosophie oder Geschichte dahinter steckt und ein Studium!?</p>
<p>Es gibt viele schöne Stoffe, aber eben auch nur eine begrenzte Anzahl. Und wenn ein Hersteller gerade mal diesen aktuellen, individuellen Geschmack getroffen hat, gibt es ganz schnell, ganz viele ähnliche, individuelle Taschen und Schals. Kann man sehr schön auf Dawanda nachverfolgen. Neue Stoffe im gelb-blauen Möbelhaus &#8211; neue Designs auf Dawanda (und bei piiiep!). Aber ich kann doch niemanden Vorwürfe machen, dass er die selben, frei verkäuflichen Stoffe verwendet wie ich.</p>
<p>Also habt euch lieb!</p>
<p>Auch Individualität ist Mainstream.</p>
<p>Eva</p>
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		<title>Fasching</title>
		<link>http://blog.piiiep.de/2013/02/06/fasching/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 09:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt: Ich bin kein Faschingsmuffel. Ich verkleide mich gerne. Ich denke mir gerne Kostüme aus und bastel daran herum. Ich animiere meine Kinder jährlich das Gleiche zu tun und ich kann auf Kommando zum Faschingsball meine gute Laune anknipsen und lauthals idiotische Faschingsparolen rufen. Letzen Samstag waren wir [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt: Ich bin kein Faschingsmuffel. Ich verkleide mich gerne. Ich denke mir gerne Kostüme aus und bastel daran herum. Ich animiere meine Kinder jährlich das Gleiche zu tun und ich kann auf Kommando zum Faschingsball meine gute Laune anknipsen und lauthals idiotische Faschingsparolen rufen.</p>
<p>Letzen Samstag waren wir auf der Germanenhochzeit des örtlichen <a href="www.gelenauer-carneval.de" title="1. GGC">Faschingsvereins</a>. Für den 1. GCC war es wirklich schade, dass nicht so viele Leute da waren. Uns hat es nicht gestört. Die Stimmung war trotzdem hervorragend, es war genügend Platz zum Tanzen, der Weg an die Bar war frei und einen Preis für unser Kostüm haben wir auch bekommen.</p>
<p>Hier nur ein kleiner Ausschnitt:</p>
<p><a href="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/02/1.jpg" title="Schuhe"><img src="http://blog.piiiep.de/wp-content/uploads/2013/02/1.jpg" alt="Schuhe" /></a></p>
<p>Orginalgetreue Germanenschuhe. Aus einen Reststück Leder und nach etwas Recherche im Internet habe ich mir die passenenden Schuhe zum historischen Outfit genäht. Ich hatte schon einige Bedenken, ob sie den Abend überstehen. Aber sind vor 5000 Jahren die Leute damit nicht auch über die Alpen gewandert? Am Anfang habe ich mich noch etwas vorsichtig fortbewegt und auch Ersatzschuhe hatte ich mit dabei. Einen Tanz mit dem besten Discofox-Führer der Welt habe ich diesen Schlappen wirklich nicht zugetraut. Erstaunlicherweise haben sie gehalten &#8211; den ganzen Abend. Etwas abgetanzt zwar, aber sie haben jede Drehung mitgemacht, selbst beim Tanzen und sie sind wirklich sehr bequem. Ein &#8220;Schnürsenkel&#8221; ist beim Umziehen für den Heimweg gerissen, aber dafür gibt es noch Ersatz.</p>
<p>Am nächsten Morgen wurde von den Kindlein natürlich nachgefragt, wie der Abend so war: &#8220;Wir haben sogar den 3. Preis für unser Kostüm bekommen!&#8221; &#8220;Toll, was habt ihr den da gewonnen?&#8221;, fragt der kleine Sohnemann. &#8220;Oooh, einen Gutschein. Aber den haben wir schon eingelöst&#8230;.., leider nichts mehr übrig.&#8221; Darauf der altkuge, große Sohn zu seinem Bruder: &#8220;Ach komm, Hennes, die ham Alkohol gekriegt!&#8221; Und sie verschwanden im Kinderzimmer&#8230;&#8230;.</p>
<p>Eva</p>
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